Jetzt Förderung nutzen

Wilo Zirkulationspumpen für sauberes Trinkwasser

Zirkulationspumpen halten den Warmwasserkreislauf des Eigenheims in konstanter Bewegung – wichtig für die Hygiene. Alte Pumpenmodelle können allerdings versteckte, teure Stromfresser sein. Ihr Austausch wird mit staatlichen Fördermitteln in erheblichem Umfang unterstützt.

Damit im Eigenheim das Trinkwasser die richtige Qualität hat, werden Zirkulationspumpen benötigt. Sie halten das Wasser im Leitungskreislauf in Bewegung und verhindern so Verschmutzungen, Bakterien oder schädliche Mikroorganismen wie Legionellen. Darüber hinaus sorgt eine Zirkulationspumpe für eine Steigerung des Wohnkomforts, da unmittelbar warmes Wasser aus der Leitung kommt, wenn es benötigt wird. So müssen die Bewohner beispielsweise morgens nicht frierend unter der Dusche warten, bis das Wasser endlich warm wird.

Austausch freut Geldbörse und Umwelt

Auch wenn die alte Zirkulationspumpe noch einwandfrei läuft, lohnt sich der Wechsel auf ein neues Gerät. Grund dafür ist der hohe Stromverbrauch alter Modelle. Moderne, stromsparende Hocheffizienzpumpen, wie zum Beispiel die Wilo-Stratos PICO-Z oder die Wilo-Star-Z NOVA, rechnen sich durch die Energieersparnis meist schon nach wenigen Jahren – das freut Geldbeutel und Umwelt.

Zusätzliche Anreize die vorhandene Zirkulationspumpe zu tauschen, bietet ein Förderprogramm der Bundesregierung. Über dieses werden Hausbesitzern bis zu 30 Prozent der Gesamtkostenrechnung zurückerstattet. Dabei wird nicht nur die Anschaffung einer neuen Pumpe gefördert, sondern auch die Installationskosten. Voraussetzungen sind eine noch funktionierende Bestandspumpe – diese muss älter als zwei Jahre sein – und die Ausführung der Arbeiten durch einen Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Fachhandwerker. Do-it-yourself ist nicht förderungsfähig.

Antrag einfach online stellen

Vor dem Austausch muss ein Online-Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden. Erst nach der Genehmigung kann die Pumpe bestellt und der Fachhandwerker beauftragt werden. Wurde der Pumpentausch durch einen SHK-Betrieb fachgerecht durchgeführt, kann der Antrag auf Pumpenförderung beim BAFA eingereicht werden. Diese Abfolge ist wichtig, da Aufträge, die vor der Onlineregistrierung vergeben wurden, nicht bezuschusst werden. Von der Registrierung bis zur Einreichung der Rechnung dürfen nicht mehr als sechs Monate vergehen. Übrigens: Auch der Austausch von Heizungspumpen wird im Rahmen des Förderprogramms staatlich unterstützt.

Alle Infos gibt es auf www.pumpenförderung.de.

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